Das Pratchettzitat mit den Ausrufezeichen. Wir konnten uns nicht an den genauen Wortlaut erinnern. Stellt euch nur mein Entzücken vor, als ich heute beim schnellen Überfliegen meiner vielen Scienceblogs bei Pharyngula folgendes fand:
"To quote the unquestionable authority, Terry Pratchett: "And all those exclamation points? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head." Mister Benson comes perilously close to the underpants limit in his title."
"To quote the unquestionable authority, Terry Pratchett: "And all those exclamation points? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head." Mister Benson comes perilously close to the underpants limit in his title."
Stefan Hunger - am Donnerstag, 24. Mai 2007, 10:59 - Rubrik: Unterhaltung
Heute im Spiegel. Das wäre doch endlich mal wieder eine nützliche Idee.
Stefan Hunger - am Montag, 21. Mai 2007, 23:54 - Rubrik: Mobilität
Am Sonntag mal ein ganz anderes Programm. Zum Laufen waren die Mädels nicht zu bewegen, immerhin zum Radfahren konnte ich sie überreden. Mit dem Rad sind wir zum Rappenwört geradelt, genauer gesagt bis zur Brücke über den Altrheinarm. Im Fahrradanhänger dabei das Schlauchboot. Nachdem ich wochenlang versucht hatte, die Bodenkammer abzudichten, sind wir nun wirklich damit in See gestochen.
Unsere Tour führte von der Brücke bis fast zum Rheindamm, dort im Naturfreundehaus gab es Eis und Kaffee, bevor wir zurück paddelten. Das Ganze war ein großer Spaß, die Sonne schien, wir wurden nass (ohne reinzufallen - Note to self: nächstes mal Badehose anziehen), wir haben eine Blesshuhnnest im Vorbeifahren besichtigt, es gab unendlich viele Libellen (Die ganz dünnen Libellen gibt es in blau und grün. Wenn die sich paaren, ist hinten immer die grüne. These: die Farbe unterscheidet die Geschlechter).
Insgesamt sehr netter Nachmittag. Muss man nochmal machen. Auf der anderen Seite der Brücke gibt es ja auch die nördliche Hälfte des Arms und sogar einen Abzweig. Mal genauer auf der Karte ansehen.
Die Bodenkammer des Schlauchboots ist übrigens schon wieder schlapp. Solange genug Wasser unter dem Boot ist, ist das aber kein Problem. Ich bin deshalb froh, dass wir es nicht auf der Alb zuerst versucht haben. Da wäre außerdem die Strömung, verbunden mit unseren Steuerproblemen dazugekommen. Dann doch lieber gemächlich auf dem Altrhein.
Unsere Tour führte von der Brücke bis fast zum Rheindamm, dort im Naturfreundehaus gab es Eis und Kaffee, bevor wir zurück paddelten. Das Ganze war ein großer Spaß, die Sonne schien, wir wurden nass (ohne reinzufallen - Note to self: nächstes mal Badehose anziehen), wir haben eine Blesshuhnnest im Vorbeifahren besichtigt, es gab unendlich viele Libellen (Die ganz dünnen Libellen gibt es in blau und grün. Wenn die sich paaren, ist hinten immer die grüne. These: die Farbe unterscheidet die Geschlechter).
Insgesamt sehr netter Nachmittag. Muss man nochmal machen. Auf der anderen Seite der Brücke gibt es ja auch die nördliche Hälfte des Arms und sogar einen Abzweig. Mal genauer auf der Karte ansehen.
Die Bodenkammer des Schlauchboots ist übrigens schon wieder schlapp. Solange genug Wasser unter dem Boot ist, ist das aber kein Problem. Ich bin deshalb froh, dass wir es nicht auf der Alb zuerst versucht haben. Da wäre außerdem die Strömung, verbunden mit unseren Steuerproblemen dazugekommen. Dann doch lieber gemächlich auf dem Altrhein.
_Joachim_ - am Montag, 21. Mai 2007, 07:57 - Rubrik: Wochenende
Heute gab es eine Familienausflug: wir waren zu viert unterwegs. Und weil abseits unserer Tour vom letzten Mal noch viele interessante Ziele übrig waren, sind wir heute wieder per Bahn nach Bad Bergzabern, aus Bequemlichkeit dann noch 10 Minuten mit dem Bus bis hoch nach Dörrenbach, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung.
Von dort ging es an der Kirche vorbei, hoch zur Kolmerskapelle, rüber auf den Stäffelsberg, wo wir vom Turm eine atemberaubende Aussicht ins Rheintal bis zum Schwarzwald, aber auch auf die Vogesen und den Pfälzer Wald.
Weiter ging es Richtung drei Eichen (Wanderparkplatz), dabei immer wieder an Bunkerresten vorbei, die links und rechts im Wald versteckt lagen, aber auch Gräben, die sich die Höhe entlang zogen - eine Gegend, die immer noch an Weltkrieg und alte Feindschaft erinnert.
Dann sind wir rauf auf die hohe Derst, wo ein steinerner Tisch lockt - schon beim letzten Weg sind wir nur aus Zeitgründen nicht rauf. Diesmal aber schon! (Nicht, dass wir Zeit gehabt hätten :-) Wieder ein Anstieg auf die Höhe, (ca. 460m), eine tolle Aussicht ins Rheintal, ein schöner Sandsteintisch.
Und dann wurde uns klar, dass der größte Teil des Weges noch vor uns lag. Vob Bad Bergzabern war es vielleicht gerade so die Hälfte bis Wissembourg, wir waren aber erst in Dörrenbach gestartet. Also nichts wie weiter, auf dem kürzesten Weg. Dieser ging allerdings stetig nach unten.
Ruine Guttenberg ließen wir links liegen (na gut, links oben), nur noch kleine Anstiege, wenn es auf Hanghöhe um einen Berg herum ging. Kurze Rast noch mal an der Wegscheide, bei der Hütte, die schon Vogesenclub und vom PWV bezeichnet ist.
Und weiter bergab, Richtung Schweigen, wieder vorbei an Gräben im Wald, Grenzsteine, die mit F (für Frankreich) und B (für Bayern) bezeichnet waren. Endlich traten wir aus dem Wald raus: vor uns öffnet sich das Land. Direkt am Weinberg, wieder mit Blick ins Rheintal. Inzwischen war es schon etwas klarer, der Schwarzwald zum Greifen nahe! Und Blick nach Norden und Süden - wunderbar!
Durch die Weinberge gelangten wir schnell nach Schweigen, das wir erst vorgestern im Regen durchwanderten - zumindest kannten wir uns schon aus. Auf der Hauptstraße abbiegen, am Ortsende fängt auch schon Frankreich an. Und wieder durch die Weinberge laufen, schon sind wir in Wissembourg. Diesmal haben wir eine Markierung, die uns in die Centre Ville leitet.
Nicht links und rechts geschaut, schnell zum Bahnhof. Und gerade rechtzeitig den 19:33 Uhr-Zug erwischt.
http://www.gmap-pedometer.com/?r=968787

Von dort ging es an der Kirche vorbei, hoch zur Kolmerskapelle, rüber auf den Stäffelsberg, wo wir vom Turm eine atemberaubende Aussicht ins Rheintal bis zum Schwarzwald, aber auch auf die Vogesen und den Pfälzer Wald.
Weiter ging es Richtung drei Eichen (Wanderparkplatz), dabei immer wieder an Bunkerresten vorbei, die links und rechts im Wald versteckt lagen, aber auch Gräben, die sich die Höhe entlang zogen - eine Gegend, die immer noch an Weltkrieg und alte Feindschaft erinnert.
Dann sind wir rauf auf die hohe Derst, wo ein steinerner Tisch lockt - schon beim letzten Weg sind wir nur aus Zeitgründen nicht rauf. Diesmal aber schon! (Nicht, dass wir Zeit gehabt hätten :-) Wieder ein Anstieg auf die Höhe, (ca. 460m), eine tolle Aussicht ins Rheintal, ein schöner Sandsteintisch.
Und dann wurde uns klar, dass der größte Teil des Weges noch vor uns lag. Vob Bad Bergzabern war es vielleicht gerade so die Hälfte bis Wissembourg, wir waren aber erst in Dörrenbach gestartet. Also nichts wie weiter, auf dem kürzesten Weg. Dieser ging allerdings stetig nach unten.
Ruine Guttenberg ließen wir links liegen (na gut, links oben), nur noch kleine Anstiege, wenn es auf Hanghöhe um einen Berg herum ging. Kurze Rast noch mal an der Wegscheide, bei der Hütte, die schon Vogesenclub und vom PWV bezeichnet ist.
Und weiter bergab, Richtung Schweigen, wieder vorbei an Gräben im Wald, Grenzsteine, die mit F (für Frankreich) und B (für Bayern) bezeichnet waren. Endlich traten wir aus dem Wald raus: vor uns öffnet sich das Land. Direkt am Weinberg, wieder mit Blick ins Rheintal. Inzwischen war es schon etwas klarer, der Schwarzwald zum Greifen nahe! Und Blick nach Norden und Süden - wunderbar!
Durch die Weinberge gelangten wir schnell nach Schweigen, das wir erst vorgestern im Regen durchwanderten - zumindest kannten wir uns schon aus. Auf der Hauptstraße abbiegen, am Ortsende fängt auch schon Frankreich an. Und wieder durch die Weinberge laufen, schon sind wir in Wissembourg. Diesmal haben wir eine Markierung, die uns in die Centre Ville leitet.
Nicht links und rechts geschaut, schnell zum Bahnhof. Und gerade rechtzeitig den 19:33 Uhr-Zug erwischt.
http://www.gmap-pedometer.com/?r=968787

_Joachim_ - am Samstag, 19. Mai 2007, 21:14 - Rubrik: Wochenende
_Joachim_ - am Freitag, 18. Mai 2007, 09:24 - Rubrik: Computer und Software
Was wir am Vatertag an Christi Himmelfahrt gemacht haben? Eine kleine Wanderung ohne Kinder. Nicht im Wald, sondern immer oberhalb der Weinberge. Ganz gemütlich, wenn auch verregnet.
http://www.gmap-pedometer.com/?r=964957 - knapp 15km, Anfahrt über Winden nach Wissembourg (mit der Bahn), Rückfahrt von Bad Bergzabern über Winden (auch mit der Bahn).
http://www.gmap-pedometer.com/?r=964957 - knapp 15km, Anfahrt über Winden nach Wissembourg (mit der Bahn), Rückfahrt von Bad Bergzabern über Winden (auch mit der Bahn).
_Joachim_ - am Freitag, 18. Mai 2007, 08:52 - Rubrik: Wochenende
Seit gestern. Jetzt habe ich so eine schicke, graue bahn.comfort-BahnCard. (So eine schicke, schwarze BahnCard 100 wäre mir allerdings noch lieber.)
Der Nutzen dieser neuen Karte ist auf den ersten Blick umfangreich, auf den zweiten Blick nutze ich davon (wenn überhaupt) wahrscheinlich nur das freie Sitzplatzkontingent oder die Railplus-Option (das die enthalten ist, war mir neu).
Der Nutzen dieser neuen Karte ist auf den ersten Blick umfangreich, auf den zweiten Blick nutze ich davon (wenn überhaupt) wahrscheinlich nur das freie Sitzplatzkontingent oder die Railplus-Option (das die enthalten ist, war mir neu).
_Joachim_ - am Dienstag, 15. Mai 2007, 10:47 - Rubrik: Mobilität
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Rabenhorst vom 29.5.-1.6.
Jippie!
Jippie!
_Joachim_ - am Dienstag, 15. Mai 2007, 08:48 - Rubrik: Urlaub
