So, ich habe mich nun bei Call a Bike angemeldet. Und praktischerweise mit meinen existierenden bahn.bonus-Punkten.
Der Plan ist, mit dem Bahnfahrrad nächste Woche in München rumzufahren (es ist wieder Systems).
Bei der Bestätigung eben bekam ich allerdings die Meldung, dass sie mir den Prämiengutschein innerhalb von 10 Tagen zuschicken werden...
Argh! Hoffentlich ist das der Standardtext. Immerhin hat die Bahn ja bereits alle meine Daten.
EDIT: die Bestätigungs-E-Mail brachte auch nicht mehr Infos. Nur den Hinweis, dass die Prämienbestellung nicht storniert werden kann. ARGH!
Der Plan ist, mit dem Bahnfahrrad nächste Woche in München rumzufahren (es ist wieder Systems).
Bei der Bestätigung eben bekam ich allerdings die Meldung, dass sie mir den Prämiengutschein innerhalb von 10 Tagen zuschicken werden...
Argh! Hoffentlich ist das der Standardtext. Immerhin hat die Bahn ja bereits alle meine Daten.
EDIT: die Bestätigungs-E-Mail brachte auch nicht mehr Infos. Nur den Hinweis, dass die Prämienbestellung nicht storniert werden kann. ARGH!
_Joachim_ - am Mittwoch, 17. Oktober 2007, 20:58 - Rubrik: Mobilität
In Diskussionen um neue Fahrräder treffe ich immer die Aussage, dass eine Nabenschaltung ja ganz nett und wartungsarm sei, aber in Sachen Übersetzung mit einer Kettenschaltung nicht mithalten kann.
Zumindest bilde ich mir das ein, dass ich mit einem Fahrrad mit Nabenschaltung immer schlechter den Berg raufkomme wie mit einem mit Kettenschaltung. Ich dachte dann noch, dass es vielleicht auch am Rad liegt: die Fahrräder mit Nabenschaltung sind halt oft weniger sportlich oder einfach alt und gammelig.
Jetzt endlich habe ich einen Beleg für gefunden: bei Patria, dem Fahrradrahmenhersteller.
Hier zeigen sie, dass selbst die tollste Nabenschaltung am Berg eben nicht die benötigte kleine Übersetzung hat, die es einem einfach macht!
Ok, ok, wenn man genau hinguckt: die Rohloff-Nabenschaltung wäre noch eine Option. Hat aber dann auch 14 Gänge (und kostet auch entsprechend)! Oder eben eine kombinierte Naben-/Kettenschaltung.
Also, vormerken: beim nächsten Fahrrad keine reine Nabenschaltung (oder eben Rohloff). Die taugen für die typischen deutschen Mittelgebirge einfach nichts.
Zumindest bilde ich mir das ein, dass ich mit einem Fahrrad mit Nabenschaltung immer schlechter den Berg raufkomme wie mit einem mit Kettenschaltung. Ich dachte dann noch, dass es vielleicht auch am Rad liegt: die Fahrräder mit Nabenschaltung sind halt oft weniger sportlich oder einfach alt und gammelig.
Jetzt endlich habe ich einen Beleg für gefunden: bei Patria, dem Fahrradrahmenhersteller.
Hier zeigen sie, dass selbst die tollste Nabenschaltung am Berg eben nicht die benötigte kleine Übersetzung hat, die es einem einfach macht!
Ok, ok, wenn man genau hinguckt: die Rohloff-Nabenschaltung wäre noch eine Option. Hat aber dann auch 14 Gänge (und kostet auch entsprechend)! Oder eben eine kombinierte Naben-/Kettenschaltung.
Also, vormerken: beim nächsten Fahrrad keine reine Nabenschaltung (oder eben Rohloff). Die taugen für die typischen deutschen Mittelgebirge einfach nichts.
_Joachim_ - am Mittwoch, 17. Oktober 2007, 19:07 - Rubrik: Mobilität
Jetzt wollte ich auf meinem Server ein Weblog einrichten, nach langer Nutzung des twoday-Blogs. Aber zuerst muss ich mich da für eine Software entscheiden. Und es scheint ja unendlich viele zu geben.
Einen Anhaltspunkt habe ich allerdings nun: in der aktuellen Debian-stable-Distribution sind ein paar drin:
Einen Anhaltspunkt habe ich allerdings nun: in der aktuellen Debian-stable-Distribution sind ein paar drin:
- serendipity
- wordpress
- b2evolution
- textpattern
_Joachim_ - am Mittwoch, 17. Oktober 2007, 19:02 - Rubrik: Computer und Software